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<meta name="description" Content="Video: Gladbachs Sportdirektor Max Eberl verlängerte seinen Vertrag bis 2020 (Quelle: YouTube/SPOX) , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Doch nicht nur defensiv machen die Kölner derzeit alles richtig; auch im Angriff wirken die Geißböcke heuer deutlich gefährlicher – gut zu erkennen, beim jüngsten Erfolg gegen den Aufsteiger aus Freiburg, als man schon zur Pause mittels einer enormen Effizienz deutlich mit 3:0 vorangelegen war.  <p> Damit ist die Schießbude der Liga (44 Gegentreffer) auch weiterhin dazu verdammt, auf dem Relegationsplatz auszuharren. Doch auch dieser gerät zunehmend in Gefahr.  <p>  Video: Gladbachs Sportdirektor Max Eberl verlängerte seinen Vertrag bis 2020 (Quelle: YouTube/SPOX) <p> Während die an der Elbe gastierenden Fohlen auch selbst noch immer dringend auf Punkte im Kampf um das europäische Geschäft angewiesen sind, schaut in der Volkswagen-Arena lediglich der bereits als Absteiger feststehende FC Köln vorbei. <p>  Kapitän Lars Stindl machte aus seiner Enttäuschung nach der Klatsche gegen Bayer keinen Hehl  </pre>


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<pre>für eine vermeintlich im Überschwang kickende Truppe erscheint die berühmte Momentaufnahme entsprechend dünn: Mit dem nur zu Buche schlagenden neunten Rang im Tableau hinkt die Mannschaft ihren formulierten Zielen noch immer ein gutes Stück hinterher.  <p> Kam Werder unter Florian Kohfeldt zunächst saisonübergreifend 16 Heimspiele ohne Niederlage davon, war es im Oktober dann mit der Herrlichkeit erst einmal vorbei.  <p>  In der Rückrunde hat Schalke erst ein Spiel gewonnen (zum Auftakt 2:1 gegen Wolfsburg) und in Summe erst 5 Tore geschossen. <p> Nun wartet auf den neuen Trainer und seine im Tabellenkeller festhängende Mannschaft am 9. Spieltag die nächste komplexe Aufgabe — auswärts bei der TSG Hoffenheim. <p>  Nur vier Mannschaften sind im bisherigen Bundesliga-Verlauf noch unbesiegt — zwei davon treffen am 5. Spieltag aufeinander: Werder Bremen und Hertha BSC.  </pre> 


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<pre> „Die letzten zehn Minuten haben wir naiv gespielt“, haderte Marco Reus mit dem Punktverlust.  <p> Dass es am Ende zumindest zu einem Remis reichte, war Torhüter Koen Casteels zu verdanken, der in Nachspielzeit das 1:2 verhinderte. Labbadia war mit dem Remis zufrieden, auch wenn der anmerkte, „dass wir das Spiel frühzeitig hätten entscheiden können.“  <p>  Das hat auch Konsequenzen: Mittlerweile finden sich die Mainzer ganz nah an den Abstiegsplätzen wieder — das Guthaben auf den Relegationsplatz beträgt nur noch einen Punkt. Tabellenplatz 17, der erste Fix-Abstiegsplatz, ist gar nur noch zwei Zähler entfernt. <p>  Quoten Stand vom 17.12.2018, 11:21 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Dabei hatte die 1:2-Niederlage in der Veltins-Arena nicht zum ersten Male aufgezeigt, dass die mittlerweile seit sieben Gastspielen währende Durststrecke (2 Remis, 5 Pleiten) nicht ausschließlich an der qualitativen Konstitution der Mannschaft festzumachen ist.  </pre>


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<pre> Werder hält nun bei 42 Punkten womit der Klassenerhalt fixiert sein dürfte — und nun will man die nahezu perfekte Rückrunde mit einer Europa-Pokal-Teilnahme krönen. Dazu wird aber am 3Spieltag ein Heimsieg über Hertha BSC notwendig sein.  <p> Angesichts der in Stein gemeißelten Null hatte der SCF bereits zum Auftakt alle guten Vorsätze offenbar schon wieder vergessen — schließlich wollte sich das Team in der neuen Spielzeit deutlich torhungriger präsentieren.   <p> Er ist wohl die letzte Hoffnung der TSG auf einen erfolgreichen Klassenerhalt. Gemeint ist natürlich Julian Nagelsmann, der erst vor kurzem das Traineramt vom zurückgetretenen Huub Stevens übernahm. <p>  Überdies vermittelt nun auch Neuzugang Gonzalo Castro mehr und mehr den Eindruck, endlich in Dortmund angekommen zu sein. Der Ex-Leverkusener agierte nicht nur als umsichtiger Ballverteiler vor der Abwehr, sondern erzielte in der dritten Minute auch den wichtigen Führungstreffer.  <p> Quoten Stand vom 26.2.2019, 8:15 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Der Dreier, der zweite hintereinander nach dem 2:0 gegen Hannover, hat die Hauptstädter wieder auf die internationalen Plätze gebracht.  <p> „Wir haben wieder zu unseren alten Tugenden gefunden. Das tut uns gut“, findet auch Linksverteidiger Markus Suttner, laut dem nun wieder jeder weiß, „wie er zu laufen, zu attackieren und zu spielen hat.“  <p>  Der historische Null-Punkte-Fehlstart ist allerdings nicht nur für die Gastgeber — gelinde gesagt — ein Ã„rgernis. Auch die Krisen-Berichterstatter müssen feststellen, dass die negativen Superlative bereits allesamt in den letzten Wochen verpulvert worden sind. <p>  für die Wolfsburger war es die fünfte sieglose Partie in Folge, wenn man das DFB-Pokal-Spiel gegen Schalke berücksichtigt sogar die sechste — nur der HSV wartet bereits länger auf einen „Dreier“.  <p> Der maue achte Platz in der Rückrunden-Tabelle lässt ohnehin vermuten, dass sich RB künftig tendenziell vielmehr nach unten orientieren muss, zumal auch die seit der Winterpause eingespielte Bilanz von 3 Siegen, 2 Unentschieden und 3 Niederlagen eben nur klassischem Mittelmaß entspricht.  </pre>


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